Hier übrigens Danke an die edle Möbelstoffspenderin Hermine, die mir damit eine Riesenfreude und eine Menge willkommener Arbeit und Entzücken, sowie Entspannung danach bereitet hat!
Also Stoff ausgesucht und zugeschnitten...

Nochmal sortieren zum besseren Augen drin suhlen und streicheln...

Hier das Opfer, das uns regelmäßig Nackenschmerzen bereitet, da die Rückenlehne stets zu niedrig war, was wir aber erst nach langem Sitzen drauf gemerkt haben... sieht unschuldig aus, gelle?!

Ab hier beginnt der fuzzlige Teil der Arbeit und wir haben voller Entsetzen festgestellt, dass ein Sofa entgegen jeder Annahme auch komplett aus Styropor und einem Luschiholzrahmen existieren kann.
Dank des selbstkonstruierten Styroporschneiders meines Vaters sind wir dem Korpus schnell und sauber zu Leibe gerückt und haben einige wohl schmerzhafte aber dennoch stille chirurgische Korrekturen nach unseren Wünschen realisiert.

Dann etwas Zeit an der heißgeliebten Nähmschine und frisch ans Werk, den nackten Patienten wieder ankleiden...

Hier der Blick von unten und gar nicht mehr so hüllenlos.

Nachdem Frau ein sehr begabten holzwurmtechnisch angehauchten Mann zuhause hat, durfte er ans Werk und hat einen stabilen Rahmen für die Rückenlehne in ein Nichts von Styropor gezaubert! Bin stolz auf ihn.

Die Rückenlehne ist übrigens eine modifizierte alte Matraze der Ursprungsgröße 140 mal 200.

Nun der neue Überzug für die ominöse Rücklenlehne, hier ist die Rückseite sichtbar:

Der Größenvergleich, da hat Mann noch mächtig Platz, und Frau sowieso.

Das neue alte Soof wurde getestet und für gut befunden und macht Männer und kleine Frauen glücklich, jedesmal, wenn sie dran vorbei gehen und sich drin fallen lassen.
Mal sehen, was wir in den nächsten Ferien anstellen werden ;)
Ich liebe die schwebenden Füße, die machen das Soof gleich nochmal so schräk!


































